Donnerstag, 14. Dezember 2017

Das 356. Montagsspielen mit Kalimala und Cimono



Heute ist was verkehrt.

Erstens: Die Überschrift stimmt natürlich nicht. Natürlich ist es CALIMALA und KIMONO. Zumindest beim KIMONO springt der Rechtschreibfehler gleich ins Auge. Ob KALIMALA nun CALIMALA heißt oder auch nicht, ist nicht so offensichtlich.

Zweitens: Abonnentenspieler Marcus ist heute unser Gast. In meiner Nähe wohnen tatsächlich Abonnenten, quasi um die Ecke, also hinter der Kaserne. Sogar zwei… wobei der Zweite nur ein Mitleser und gar kein richtiger Abonnent ist. Aber unter Brüdern teilt man sich sicher noch mehr als nur die Fairplay.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Das 355. Montagsspielen mit Indian Summer und Santorini



INDIAN SUMMER hatten wir beim letzten Montagsspielen schon auf dem Tisch. Astrid und ich wissen bereits, wie der Hase läuft bzw. das Laub fällt. Es geht um Tempo und um Haselnüsse respektive Eichhörnchen. Astrid spielt heute – natürlich unangekündigt – auf Eichhörnchen, will damit das Tempo und damit das Spielende nochmals forcieren. Das geht aber so gerade nicht auf. Jürgen – der Neuling – hat die Nase trotzdem vorn, aber nur weil er am Ende ein paar wenige Haselnüsse noch im Vorrat hat. Sonst hätte ich gewonnen! Das will ich hier mal festhalten. Es geht im Spiel schließlich um den Waldboden und nicht um dämliche Haselnüsse … und schon gar nicht um Eichhörnchen. Ich hätte ja wenn, dann Astrid den Sieg gegönnt, die hat schließlich letztlich doch sehr offensichtlich auf Eichhörnchen gesetzt. Aber ohne große rote Laubfelder geht’s dann trotzdem nicht.

Donnerstag, 30. November 2017

Das 354. Montagsspielen mit Der Baum: Geister des Waldes, Indian Summer und Unmöglich!?



Was haben wir denn da? DER BAUM: GEISTER DES WALDES sieht optisch so ganz anders aus. Die Grafik wirkt ungewohnt, wir sind uns aber nicht schlüssig, ob's schön oder nur anders ist. Was wir tun? Wir bauen an einem Baum, legen Äste an, Blätter dazu oder Blüten, aus denen dann Früchte werden. Das geht ziemlich tiefenentspannt ab, jeder platziert seine Teile an den Baum ... jeder für sich.

Wir haben aber irgendwie das Gefühl, etwas übersehen zu haben. Das Spiel plätschert so dahin, wir sind beschäftigt. Was haben wir gemacht? Irgendein Detail müssen wir übersehen haben. Irgendwo muss doch der Spielwitz sein? Ich glaube, ich muss die Regeln, vielleicht sogar die Originalregel nochmal lesen. Heute bleibt das Spiel aus der Wertung. Es hinterlässt uns ziemlich ratlos.

Dienstag, 21. November 2017

Das 353. Montagsspielen mit Sebastian Fitzek Safehouse und Istanbul: Das Würfelspiel




Ui, das Spiel im Buch macht schon was her. Jede Seite ist ein neues Spielfeld, und immer sitzt uns der Täter im Nacken. Der will uns an die Wäsche, wir müssen das sichere Haus auf der letzten Seite erreichen. Los geht’s, die Zeit läuft. Dafür gibt’s eine App, da ertönt ein Horn, wenn sich unser Verfolger wieder bewegen soll. Ein Horn?! Das hören wir erst gar nicht. Bei der Hektik sowieso nicht. Wir spielen schließlich THE GAME.


Echt jetzt!? Der nackte Kartenmechanismus aus THE GAME hat endlich sein Spiel gefunden. THE GAME hat uns ja noch nie gefallen. Der finale Sieg des Kartenstapels über die Mitspieler, mehr war das nicht für uns. Jetzt geht’s dafür richtig rund. SAFEHOUSE wird hektisch, so sehr drängt uns die Zeit. Und da passieren zwangsläufig Fehler. Da wird das Spiel dann auch noch stressig. Bitte! Die Reihenfolge der Aktionen muss! muss! muss! strikt eingehalten werden. Also wirklich! Irgendwie wird das Spiel dann doch ungemütlich. Wir spielen es trotzdem drei Mal, die letzte Partie mit zusätzlicher Schwierigkeitsstufe. Nur die erste Partie gewinnen wir. Eigentlich hätten wir die auch verloren, wenn wir regelkonform gespielt hätten. Aber bei aller Hektik haben wir den Überblick verloren und fehlerhaft gespielt. Oder haben wir eher unwissentlich geschummelt?

Donnerstag, 16. November 2017

Das 352. Montagsspielen mit Lorenzo der Prächtige und dem neuen Kippit




Man glaubt es kaum, aber vor Essen bleibt immer noch Zeit für ein Lustspiel. Ne, ist nicht zum Lachen, aber wir haben Zeit Astrids LORENZO zu spielen. In 25 Minuten ist es erklärt und nach 80 Minuten vorbei. Nur der Statistik halber: Ich gewinne mit 93 gegen 62 Punkte. Irgendwie habe ich intuitiv wohl alles richtig gemacht und Astrid auch schön geärgert. Zu zweit darf sich eben keiner erlauben, irgendeine gute Karte für den Gegner liegen zu lassen. Nicht nur optisch erinnert mich LORENZO an VALLETA. Beide sind vom selben Grafiker … Hauptmotor sind die Karten, die nach und nach ins Spiel kommen. Welches Spiel besser ist? Ach, die beiden Spiele sind für mich einfach zu ähnlich. Wahrscheinlich liegt das aber ausschließlich an der Optik.


Als Absacker dann noch eine Partie KIPPIT von franjos. Das gab’s vor Jahren bereits und jetzt eben wieder schöner in neu. Und wie spielt's sich? Nach der ersten haben wir Fragezeichen im Gesicht. Das Ding spielt sich ziemlich gegen den Strich. Umdenken ist angesagt, weil der Gegenspieler die herunter gefallenen Steine nehmen muss, sofern die Wippe kippt. Wenn sie stehen bleibt und Steine herunter fallen, muss ich selbst die herunter gefallenen Steine nehmen. Und keiner will Steine.

Diese Regelung zwingt zum Umdenken, das ist schon sehr kontraintuitiv. Unser Fazit: Erst hä?, dann jau! Und wir spielen es gleich drei Mal hintereinander. KIPPIT ist schon sehr ungewöhnlich. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich 1999 die erste Version des Spiels wohl gar nicht wirklich verstanden. Ich hab‘ sie noch im Regal und weiß sogar noch wo.

Das 352. Montagsspielen am 23.10.2017 (27/2017)

Dienstag, 7. November 2017

Rezension: Facecards oder vielleicht Face Cards von Ravensburger

Leo Colovoni: FACECARDS für 3 bis 7 Spieler mit Illustration von Oliver Freudenreich bei Ravensburger 2017

Gesichtspärchen

Thema: Immer zwei Karten müssen zusammenfinden. Drauf sind Personen, Tiere und Gegenstände. Wer gehört zu wem? Oder was gehört zu wem? Wer sieht sich ähnlich? Welche beiden Karten sind ein Paar?

Optik: Klar und funktional. Mehr gibt’s nicht zu sagen?! Doch, einige Fotos sind schon sehr gelungen. Entfernte Verwandte der Ferngläser auf Aussichtspunkten sind mir sogar persönlich bekannt. Und bei einigen Motiven lohnt es sich durchaus, sie auf dem Kopf zu betrachten. Mal mit der englischen, mal mit der deutschen Beschriftung nach oben.

Donnerstag, 2. November 2017

+ Perfect Hotel von Jugame Studio

Hiroshi Kawamura: PERFECT HOTEL mit Illustration ebenfalls von Hiroshi Kawamura für 2-5 Spieler bei JUGAME STUDIO 2017 (ver.0.0 (Spiel 2017 Edition) /2017.8)

Wie könnte es aussehen? Das PERFECT HOTEL muss keine Schönheit sein, aber das höchste Hotel (fünf Bonuspunkte) sein. Und es dürfte gerne auch das größte Penthouse oben drauf haben (drei Bonuspunkte). Außerdem sollte man auch mindestens vier Kartensorten verbaut haben, sonst gibt’s drei Minuspunkte. Achja, Mehrheiten in den sechs verschiedenen Etagen-Karten sind auch sehr hilfreich. Da sind 6 bis 10 Punkte drin. Das lohnt sich also besonders.

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